Ein neuer Parkettboden ist eine Investition, die sich über viele Jahre auszahlt. Bevor es losgeht, stellt sich für die meisten Kunden aber zuerst eine Frage: Wie hoch sind die Parkett verlegen Kosten eigentlich? Eine pauschale Antwort gibt es nicht – der Preis hängt immer vom individuellen Projekt ab.
Parkett verlegen Kosten: Die wichtigsten Faktoren
Die Kosten für das Parkett verlegen lassen setzen sich aus mehreren Positionen zusammen:
- Größe der zu verlegenden Fläche
- Art des Parketts und Materialqualität
- Zustand und Vorbereitung des Untergrunds
- Schwimmende Verlegung oder vollflächige Verklebung
- Gewünschtes Verlegemuster, zum Beispiel Fischgrät
- Sockelleisten, Übergänge und Anpassungsarbeiten
Eine einfache Verlegung von Fertigparkett ist in der Regel günstiger als ein aufwendiges Muster oder eine vollflächige Verklebung mit zusätzlicher Untergrundvorbereitung.
Schwimmend oder verklebt – ein Preisfaktor
Schwimmend verlegtes Parkett lässt sich meist schneller und damit günstiger einbauen. Vollflächig verklebtes Parkett ist aufwendiger in der Verarbeitung, dafür aber besonders formstabil und für stärker beanspruchte Flächen geeignet. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Raum und der gewünschten Nutzung ab.
Warum eine genaue Kalkulation erst vor Ort möglich ist
Neues Parkett muss vor der Verlegung außerdem 48 bis 72 Stunden im Raum akklimatisieren, und je nach Projektgröße dauert die eigentliche Verlegung ein bis drei Tage. Da jeder Untergrund und jeder Raum anders ist, lässt sich der tatsächliche Preis erst nach einer Besichtigung oder anhand aussagekräftiger Fotos seriös einschätzen.
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